Portrait Ingo Rieping

Hofmarschall Dr. Ingo Rieping steht an der Seite der Tollität

Von unserem Redaktionsmitglied Wolfgang Krogmeier

 

Beckum (gl). Seit Kindertagen sind sie Freunde und Weggefährten, haben viele Dinge gemeinsam angepackt. So ist es vorprogrammiert, dass dieser Mann als Hofmarschall an der Seite des neuen Stadtprinzen steht. Für Dr. Ingo Rieping ist es eine Ehrensache, gemeinsam mit Egbert I. (Wißling) in der närrischen Session durchzustarten und den traditionsreichen Karneval in der Püttstadt zu feiern. 

 

Dr. Ingo Rieping wird am 17. Dezember 1969 als Sohn von Heinz-Georg und Marlies Rieping geborene Nettelnstrot aus Neubeckum geboren. In der Püttstadt wächst er mit einer Schwester und zwei Brüdern auf.

Er besucht die Eichendorffschule (1976 bis 1980) und macht 1989 am Albertus-Magnus-Gymnasium das Abitur. Es folgt bis 1990 die Zeit als Zivildienstleistender beim Verein zur Förderung spastisch gelähmter und anderer Körperbehinderter in Oelde. An der Universität in Paderborn absolviert der Hofmarschall bis 1996 das Diplom-Studium der Informatik. Bis 2000 folgt dort die Zeit als Wissenschaftlicher Angestellter mit Promotion im Bereich „Theoretische Informatik“.

 

Entwicklung und Vertrieb von Software für die Auswertung von Leichtathletikveranstaltungen im Bereich des Deutschen Leichtathletik-Verbands ist von 1987 bis 2011 gemeinsam mit Bruder Uwe seine selbstständige Tätigkeit. Bis 2004 ist er als Software-Entwickler und –Consultant bei der Firma Arvato Systems (Bertelsmann) in Gütersloh tätig, danach bis 2011 Abteilungsleiter für Consulting bei der Firma Ferber-Software in Lippstadt. Seit dem Jahr 2011 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Rieping SoftwareConsulting GmbH im Gewerbepark „Grüner Weg“ in Beckum. Er bietet Software-Entwicklung und –Beratung unter anderem in den Bereichen Forderungsmanagement und Kundenmanagement an.

 

Der Hofmarschall lebt mit Partnerin Karin Burtzlaff an der Hertha-König-Straße 7 in Beckum. Zur Familie gehören die Kinder Jennifer (33, Ergotherapeutin in Dortmund), Erik (22, Informatiker im Master-Studium in Dortmund) und Janik (19, Student der Rechtswissenschaften in Münster). Janik ist Patenkind von Prinz Egbert. Tochter Stephanie ist verstorben.

 

Ingo Rieping liebt den Beckumer Karneval und ist schon seit frühen Kindertagen begeistert dabei.  Er erinnert sich gerne an die Besuche bei den Rosenmontagszügen und die mit seinen Eltern im Kolpinghaus. Seit Schulzeiten macht er beim Straßen- und Kneipenkarneval sowie vielen Kostümpartys im Freundeskreis mit. Am Rosenmontag startet er mit den Bauknechten zum traditionellen Heischegang.

 

Seit seiner Jugend nimmt Rieping am jährlichen Marathon-Staffel-Lauf der SG Rote Erde teil und ist mitverantwortlich für die Zielauswertung. Er spielt aktiv in der Herren-40-Mannschaft der Tennis-Spiel-Gemeinschaft (TSG) Beckum. Gemeinsam mit seinem Freund und Prinzen Egbert Wißling ist er Gründungsmitglied im Kegelclub „Alle 8ung“. Der Bruderschaft der Beckumer Bauknechte gehört er aktiv an.

 

Zu seinen Hobbys gehört neben dem Computer das Laufen, besonders gerne in der Gruppe und mit seiner Familie. Ski fahren und Tennis spielen haben ebenso einen hohen Stellenwert wie das Wandern – vor allem in Südtirol in der Region Meran und Bozen. Städtetouren in europäische Metropolen mit Familie oder Kegelclub liebt der Hofmarschall ebenso wie Reisen zu interessanten Zielen. Lesen, besonders von Krimis, liebt Ingo Rieping, der ein begeisterter Fußballfan des 1.FC Köln ist.

 

Mit Ausnahme des Karnevals hat Ingo Rieping jetzt für alle anderen Aktivitäten keine Zeit mehr, denn an der Seite seines Freundes Egbert Wißling wird er als Hofmarschall in der Püttstadt Karneval feiern, und das nach dem Motto der Session: „Beckum – mit Volldampf in den Karneval“.

 

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